Spurenelemente
Mikronährstoffe gezielt einordnen – auf Basis von Substraten, Prozessdaten und Analytik.

Kleine Mengen, wichtige Funktionen
Nickel, Kobalt, Selen und weitere Spurenelemente wirken in mikrobiellen Enzymsystemen als Cofaktoren. Sie sind unter anderem für Teilprozesse der Säurebildung, Acetogenese und Methanbildung relevant. Entscheidend ist nicht eine möglichst hohe Zugabe, sondern eine zur Anlage passende Versorgung.
→
→
Versorgung statt Pauschaldosierung
Bedarf und Verfügbarkeit können sich durch Substratwechsel, Schwefelgehalte, Belastung und Verweilzeit verändern. Laborwerte und Prozessverlauf helfen, mögliche Unter- oder Überversorgung einzuordnen.
Nur indirekt beeinflussbar
Eine ausgewogene Mikrobiologie kann mit stabilen Abbauwegen zusammenhängen. Methangehalt und Schwefelwasserstoff werden jedoch von vielen Faktoren bestimmt; Einzelmassnahmen erlauben keine pauschale Aussage.
OptiMAX
Flüssige, komplexierte Spurenelementmischungen für unterschiedliche Versorgungs- und Dosiersituationen.
SaM-TAB
Staubarme Tabs für eine definierte und betriebsfreundliche Zugabe.
Auswahl & Kontrolle
Zusammensetzung und Dosierung werden anhand belastbarer Daten festgelegt und im Prozess überprüft.
Versorgung fachlich einordnen
Wir besprechen Ausgangslage, verfügbare Analysen und das passende weitere Vorgehen.
